Vatertag auf Borkum? (Reisebericht
unseres Vereinsmitgliedes Alfred Schnüttgen)
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Wir waren dabei; am 3. Tag der UL-Zulassung
des Flugplatz Borkum.
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| Hast Du es im Internet gelesen? Raunte
es in den Ul-Fliegerkreisen, Borkum ist auf. Ich erfuhr es am
Mittwoch Abend, den 23. Mai 2001 18:00 Uhr. Ich dachte nach. Um 23:00
Uhr hatte ich mich entschieden. Dank Handy war Fliegerkamerad Hans Otte
vom Flugplatz Nordenbeck schnell zu überreden. Wir starteten am nächsten
Tag vom Flugplatz Schmallenberg Rennefeld. |
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Von dort führte die Route über den
Arnsberger Wald, Möhnesee, zwischen Soest und Werl vorbei nach Ahlen.
Hinter Ahlen lag der Mini UL-Flugplatz Drensteinfurt. Münster ließen
wir rechts liegen und an den EDR´s bei Rheine und Lingen vorbei gemogelt
fing uns die A31 auf.
Rechts tauchte der rostige
Kühlturm von Haren auf. Er wies uns nach links zum Flugplatz Dankern.
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| Mani Minekers Airport empfing uns mit einer frisch
gepflasterten Bahn. |
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Bilder können durch
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werden
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In Dankern
findet man immer einen Bekannten zum Plausch. Außerdem gibt es hier
Super-Benzin und was gegen den Fliegerdurst. Zwei Stunden waren wir
unterwegs.
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Nach ein Stündchen immer der Ems entlang an Delfzjl
und Eemshaven vorbei. Da lag auch schon unsere 1. deutsche „UL-Insel“
vor uns. |

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Im Gleitflug ging es um die Hafenmole
und die Landebahn kam ins Visier. Da wir den Funk mitgehört hatten,
konnten wir uns zügig per Reißverschluss-Verfahren in den Direktanflug
eingliedern.

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Aufsetzen,
ausrollen, abrollen bis zum Turm und links tat sich eine Parkwiese auf.
Alles verlief unkompliziert logisch.
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Mit Freude wurden wir
auf dem Turm von „Helmut“, dem Flugleiter empfangen. Er freute sich
über die Ernte seiner Bemühungen um die Zulassung der Insel für dem
UL-Betrieb
Wir UL-Flieger bedanken uns
auch noch mal bei ihm „Haste gut gemacht Helmut!“ (Wer einmal selbst
um eine Platzzulassung gekämpft hat, fühlt besonders mit Dir)
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Hinterm Flugplatzgebäude
wartete auch schon das Restaurant mit extra „Vatertagsschnitzel“. Nach
einem Verdauungsspaziergang durch die Dünen ging es wieder zurück über
den kleinen Teich. Dieser schien größer geworden zu sein. Wegen aufkommenden
Nebel war die Küste nicht mehr zu sehen. Die griffbereiten Schwimmwesten
wurden argwöhnisch beäugt. Doch irgendwann kam dann doch Land in Sicht.
Die Luft war wieder klar und es ging wie gewohnt nach Hause ins Sauerland.
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Hier am Platz
die typische Frage: „Borkum...darfste das denn?“ „Ja klar, bei jeder
Gelegenheit und auch mit Zelt!“
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Alfred
Schnüttgen
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