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Hans Otte

LSG Korbach-Nordenbeck

Stand:  Juni 2007

 

 

Vatertag auf Borkum? (Reisebericht unseres Vereinsmitgliedes Alfred Schnüttgen)

Wir waren dabei; am 3. Tag der UL-Zulassung des Flugplatz Borkum.

Hast Du es im Internet gelesen? Raunte es in den Ul-Fliegerkreisen, Borkum ist auf. Ich erfuhr es am  Mittwoch Abend, den 23. Mai 2001 18:00 Uhr. Ich dachte nach. Um 23:00 Uhr hatte ich mich entschieden. Dank Handy war Fliegerkamerad Hans Otte vom Flugplatz Nordenbeck schnell zu überreden. Wir starteten am nächsten Tag vom Flugplatz Schmallenberg Rennefeld. "Zu Hause" am Rennefeld

Von dort führte die Route über den Arnsberger Wald, Möhnesee, zwischen Soest und Werl vorbei nach Ahlen. Hinter Ahlen lag der Mini UL-Flugplatz Drensteinfurt. Münster ließen wir rechts liegen und an den EDR´s bei Rheine und Lingen vorbei gemogelt fing uns die A31 auf.

Rechts tauchte der rostige Kühlturm von Haren auf. Er wies uns nach links zum Flugplatz Dankern.

Mani Minekers Airport empfing uns mit einer frisch gepflasterten Bahn. UL-Flugplatz Dankern

 

 

 

 

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In Dankern findet man immer einen Bekannten zum Plausch. Außerdem gibt es hier Super-Benzin und was gegen den Fliegerdurst. Zwei Stunden waren wir unterwegs.

Nordseeküste

 

Nach ein Stündchen immer der Ems entlang an Delfzjl und Eemshaven vorbei. Da lag auch schon unsere 1. deutsche „UL-Insel“ vor uns.  

Borkum

Im Gleitflug ging es um die Hafenmole und die Landebahn kam ins Visier. Da wir den Funk mitgehört hatten, konnten wir uns zügig per Reißverschluss-Verfahren in den Direktanflug eingliedern.

Anflug 31 auf Borkum

Aufsetzen, ausrollen, abrollen bis zum Turm und links tat sich eine Parkwiese auf. Alles verlief unkompliziert logisch.

Tower Borkum

Tower Borkum

Mit Freude wurden wir auf dem Turm von „Helmut“, dem Flugleiter empfangen. Er freute sich über die Ernte seiner Bemühungen um die Zulassung der Insel für dem UL-Betrieb

Wir UL-Flieger bedanken uns auch noch mal bei ihm „Haste gut gemacht Helmut!“ (Wer einmal selbst um eine Platzzulassung gekämpft hat, fühlt besonders mit Dir)

Hinterm Flugplatzgebäude wartete auch schon das Restaurant mit extra „Vatertagsschnitzel“. Nach einem Verdauungsspaziergang durch die Dünen ging es wieder zurück über den kleinen Teich. Dieser schien größer geworden zu sein. Wegen aufkommenden Nebel war die Küste nicht mehr zu sehen. Die griffbereiten Schwimmwesten wurden argwöhnisch beäugt. Doch irgendwann kam dann doch Land in Sicht. Die Luft war wieder klar und es ging wie gewohnt nach Hause ins Sauerland.

Blick auf den Platz

Hier am Platz die typische Frage: „Borkum...darfste das denn?“ „Ja klar, bei jeder Gelegenheit und auch mit Zelt!“

Das bin ich

              

Alfred

Schnüttgen